Unsere Sprache trägt entscheidend dazu bei, ob wir ein friedvolles oder gewaltvolles Umfeld schaffen. Marshall Rosenberg entwickelte die gewaltfreie Kommunikation als Mittel für einen versöhnlichen und verbindenden Umgang miteinander und zur konstruktiven Lösung von Konflikten. Das Ziel in der gewaltfreien Komunikation ist es, miteinander einen Umgang zu finden, bei dem wir zu unserem gegenseitigen Wohlergehen beitragen. Die gewaltfreie Kommunikation ist einfühlend statt bewertend, verbindend statt trennend; sie zeigt uns, wie wir hinter verurteilenden Worten unserer Mitmenschen ihre unerfüllten Bedürfnisse erkennen können. Sie besteht aus einer Haltung und einer Methode.
Es geht im Wesentlichen darum, dass wir beim Reden und Zuhören unsere Aufmerksamkeit auf vier Bereiche lenken: